3 von 10 jungen Menschen in Südkorea leiden unter Burnout

    Foto: YONHAP News Drei von zehn jungen Menschen in Südkorea geben an, dass sie aufgrund von anhaltendem Stress oder Frustration ein Burnout oder eine Erschöpfung ihrer körperlichen oder emotionalen Kräfte erlebt haben. Laut einem Bericht des Statistikforschungsinstituts des Ministeriums für Daten und Statistik vom Dienstag gaben im vergangenen Jahr 32,2 Prozent der jungen Menschen des Landes an, sie fühlten sich ausgebrannt, ein leichter Rückgang gegenüber 33,9 Prozent im Jahr 2022. Der Anteil außerhalb der Hauptstadtregion stieg jedoch von 30 Prozent im Jahr 2022 auf 33,3 Prozent. Eine größere Anzahl von Frauen, nämlich 36,2 Prozent, litt unter Burnout, verglichen mit 28,6 Prozent der Männer. Die am stärksten betroffene Gruppe waren die 25- bis 29-Jährigen, von denen 34,8 Prozent das Gefühl bereits erlebt hatten. Berufsangst war mit 39,1 Prozent der häufigste Grund für Burnout, gefolgt von Überarbeitung mit 18,4 Prozent und Skepsis gegenüber Aufgaben mit 15,6 Prozent.

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