
Hallo,
wollte mich für Weihnachten an dieses Rezept machen: https://www.gaultmillau.ch/rezepte/bachforelle-mit-quitte-und-haselnussen-878284
Ich hatte bisher nie Bachforelle, habe sie jetzt aber bei meinem Fischhändler bestellt. Trotzdem kommt mir 20-30‘ beizen extrem kurz vor. Danach wird nur auf 40° erhitzt – das beeindruckt das Eiweiß ja auch nicht.
Hat jemand Erfahrung? Kann man die wirklich „roh“ essen? Bräuchte auch nen Backup Plan falls ich nur an „normale“ Forelle/Regenbogenforelle komme. Wie lange würdet ihr die beizen?
Danke für eure Hinweise!
Von Stifter87
2 Kommentare
Denke das sollte klar gehen die Filets sind echt dünn, wenn du Zweifel hast, dann lass sie eine stunde in der beize aber mehr auch nicht, die Konsistenz soll auch anders sein als ein durchgegarter Fisch wie du ihn kennst aber roh ist der dann im eigentlichen Sinne nicht mehr
Die Forelle bleibt eh roh, ob eine halbe Stunde, eine Stunde oder gar nicht gebeizt. Diese Beize killt keine Parasiten (viel zu wenig Säure, das Salz alleine schafft das auch nicht). Bei Süsswasserfischen ist das auch kein Problem (sehr frisch sollte sie natürlich schon sein!).
Also ja: (Frische) Forellen kann man roh essen.