
Foto: YONHAP News Das Beschäftigungswachstum verlangsamte sich im Jahr 2024 auf ein Rekordtief, was vor allem auf einen Einbruch im Bausektor zurückzuführen ist. Nach Angaben des Ministeriums für Daten und Statistik vom Donnerstag gab es im vergangenen Jahr im Land 26,71 Millionen Arbeitsplätze, 60.000 oder null Komma zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Sowohl die Spanne als auch die Steigerungsrate erreichten den niedrigsten Stand seit Beginn der Zusammenstellung entsprechender Daten durch das Ministerium im Jahr 2016. Das Beschäftigungswachstum lag zwischen 2020 und 2022 zwischen 710.000 und 870.000, bevor es im Jahr 2023 auf 200.000 abstürzte. Ein Beamter des Ministeriums sagte, der Einbruch im Baugewerbe, der 60.000 Arbeitsplätze verloren habe, habe Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in der Branche und andere damit zusammenhängende Bereiche Branchen. Inmitten der Bauflaute und einem natürlichen Bevölkerungsrückgang gingen die Arbeitsplätze unter den 20-Jährigen um 150.000 zurück, das zweite Jahr in Folge, und um 170.000 unter den 40-Jährigen.