Die Vollwertkost Rindfleisch… Das ist echt ein schlechter Witz, was das für "Journalismus" ist. Hier der ganze Artikel: Verzehr von „Fleischersatz“ – verändert Muttermilch binnen weniger Tage | agrarheute.com https://share.google/3d9K42EbTzWVszjKY

Von coach_coati11

42 Kommentare

  1. agrarheute ist natürlich keine seriöse Quelle. Die schreiben einfach alles, was ihrer Agenda hilft

  2. agrarheute ist einfach nur ein Sprachrohr der Agrarindustrie, hat in etwa den Wahrheitsgehalt von Nius.

  3. Landen-Saturday87 on

    Bloß gut, dass Omnis nie hochverarbeitete Lebensmittel konsumieren und Veganer sich ausschließlich von Ersatzprodukten ernähren. Wie lächerlich tendenziös kann man seine Studie bitte erstellen? UT: Ja. Von den ganzen Wachstumshormonen in dem Rindfleisch der Amis mal ganz abgesehen

  4. Wenn ich noch einmal „Hochverarbeitete Lebensmittel“ lesen muss 😮‍💨

    Weil Omnis ja nicht auch massig hochverarbeitete Lebensmittel essen. Das trifft doch auf die meisten Menschen heutzutage zu? Abgesehen davon dass man darauf auch bei einer pflanzlichen Ernährung verzichten kann. Ich esse mein veganes Mett nicht für die Nährwerte 🙂

  5. yes_yes_yes_no_no on

    Ist sehr clever formuliert, man muss auf die Details achten. Da steht de facto nichts was unwahr ist und juristisch oder fachlich anfechtbar wäre. im Gesamtkontext ist die Aneinanderreihung der Aussagen komplett wertlos, suggeriert aber trotzdem, dass mit veganer Ernährung was nicht stimmt. Söder-style

  6. Kurz auf deutsch übersetzt:

    „Junkfood bleibt auch dann Scheiße, wenn ohne Tier.“

    Wer hätte es gedacht?

  7. bartosz_ganapati on

    Hahahaha, lol.

    Als hätte nicht _jeder_ Essartikel Einfluss auf die Muttermilch. Und Rindfleisch als vollwertiges, nicht verarbeitetes Essen, lol.

  8. Friendly_Cup6723 on

    Und gleich im ersten Satz wird von hoch verarbeitete Lebensmittel gesprochen, was somit auch für Omnis gilt

  9. auszweiterhand on

    So wie ich das verstehe wurde Fleisch 1 zu 1 mit Ersatzprodukten ersetzt?

    Ich habe früher jeden Tag Fleisch gegessen 🥲 aber als ich vegan wurde, das Fleisch nicht 1 zu 1 durch Ersatzprodukte ersetzt.

    Wir essen Mal ersatzprodukte und viele davon haben inzwischen auch nicht mehr so viele Zutaten wie es noch vor Jahren der Fall war.

    Meine Ernährung ist viel natürlicher geworden. Mehr Pflanzen, Nüsse etc. ich achte viel besser auf meinen Körper, weil ich Ernährung für mich nochmal ganz neu gelernt habe und das erste Mal einen gesunden Umgang mit Essen gefunden habe.

    Also ich weiß nicht wie sehr man das wirklich pauschal übertragen kann. Vieles ist in Massen ungesund.

  10. FuzzyMost1598 on

    einfach aufhören dinge zu essen die wie totes tier schmecken & aussehem…

  11. TheTbone2334 on

    Weiß jetzt nicht was du dir von Agrarheute versprochen hast. Das ist so ein wenig wie sich über solche Artikel zu beschweren, wenn der Rausgeber heißt „Schinken und Co. Das Fleischermagazin“

    An und für sich würde es mich auch gar nicht stören, was mich immer ärgert an solchen Geschichten ist, dass man da die vegane Bratwurst mit Rinderfilet vergleicht.

    Ja da ist das Rinderfilet gesünder, müssen wir uns nichts vor machen. Es sollte aber auch kein überraschen, dass vegane Wurst oder Chicken Nuggets jetzt nicht sooo gesund sind, sind die fleischlichen Alternativen ja auch nicht.

    Halt reine Meinungsmache.

  12. was hochverarbeitete lebensmittel sind schlecht fürs kind?
    natürlich essen frische mütter ja nur rügenwalder schnitzel und greenforce cevapcici

  13. Ich hatte letztens einen Arzttermin.

    Als ich meinte ich ernähre mich vegetarisch meinte sie ich solle mir das überlegen und muss ja nicht bei Rewe mein Fleisch kaufen sondern kann ja auch zu einem Bio Bauern gehen, da steht das Lamm ja mindestens ein Jahr auf der Weide..

    Warum auch immer sie ein Lamm als Beispiel nimmt. Ich habe noch nie gerne Fleisch gegessen wurde als Kind dazu genötigt und gedrängt..
    Ethisch fand ich es schon immer schrecklich.

    Ich bin fast vom glauben abgefallen…

    Gehe da auf jeden Fall nicht mehr hin.

  14. FoxyDiggler on

    Zum Glück kann das ja mit feinstem Separatorenfleischabfall nicht passieren. Das ist anscheinend so gesund, das panscht die Agrar Industrie, zusammen mit Nitritpökelsalz, Farbstoffen und anderen Mittelchen, gerne in die geliebten Wurstwaren. Das ist natürlich etwas ganz anderes als dieses böse Vegan.

  15. naja. studie ist schon tendenziös, wenn man einfach sagt: beef (welche rinderrassen? welche haltung?) vs genau spezifisch impossible beef. was der artikel dann draus macht, nochmal ne weitere geschichte. dass die ernährung der mutter die muttermilch beeinflusst, ist halt schon ewig klar.
    und dass da irgendwas schlechter sei, ist jetzt auch nicht belegt (infants sind halt keine erwachsenen – vllt brauchen die viel saturated fat, wer weiß?) – ich hab jetzt nur ne schnelle suche gemacht, aber bei infants scheints überhaupt kein problem zu geben, wenn sie saturated fat bekommen bis 2 jahre.

  16. Klar sind hochverarbeitete Produkte schlecht. Aber mal ganz ehrlich: was wird häufiger gegessen? Ein Stück Rindfleisch oder Separatorenglutamatschlonze von Mcdoof?

  17. someonenewinhere on

    Die Standard-Ernährung für stillende Mütter als Referenz: 3x am Tag 114g Sirloin-Steak. Die Salzmenge aus dem Ersatzprodukt war auch nicht klein. Am Ende ist die Schlussfolgerung wohl, dass man – sofern man dem Gedanken glauben schenkt, dass die Referenzernährung gut ist – einfach darauf achten kann, Ersatzprodukte, die weniger gesättigte Fettsäuren haben bzw. nicht auf der Basis von Kokosöl hergestellt wurden, zu verwenden. Oder diese Produkte zumindest nicht 3x am Tag.

    Und dann ändert sich was in der Fettsäurenzusammensetzung, aber ob das überhaupt relevante Auswirkungen hat (in irgendeine Richtung) ist da noch nicht mal gesagt. Oder in den Worten der Autoren: „Although the clinical relevance of a 1% increase in total SFA remains unclear…“.

  18. Committee_Possible on

    Andere Ernährung tut das auch, HÄ
    ……oder rauchen 🤷. Was ist das für ein BS🤔

  19. rosenwasser_ on

    Ach, eine von der Fleischindustrie bezahlte Studie beweist, dass… hochverarbeitete Nahrungsmittel die Zusammensetzung von Muttermilch beeinflussen. Darauf wäre ansonsten niemand gekommen!

  20. Also: Ja, natürlich verändert die Ernährung auch was in einem Körper so vorgeht und auch seine Ausscheidungen.

    Riecht man selber, schmeckt man beim Sex. Und stillende Mütter wissen auch das man besser nicht scharf oder Zwiebel / Knoblauch essen sollte, das kann das Kind oft nicht ab, diesen Geschmack.

    Zudem wird auch gleich am Anfang hingewiesen das man die Untersuchung bezüglich ALLER UPFs macht. Nicht nur der „Fleischersatz“ Versionen. Denn wie sie so schön schreiben: Fast 60% der Tageskalorien aller Amerikaner kommen von UPFs.

    >Ultraprocessed foods (UPFs), products made with industrial processes, contribute 57% of daily caloric intake in the United States [[15](https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916525006665#bib15),[16](https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916525006665#bib16)] and are associated with poorer health outcomes, including obesity and diabetes [[17](https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916525006665#bib17)].

    Ob das jetzt zu einem Problem wird, muss die Studie noch feststellen.

    Klar, das wird von Agrarheute und der Metzgerinnung ums Eck ausgeschlachtet. Geb ich aber auch einen Feuchten drauf.

  21. 6FeetDownUnder on

    „Fleischersatz verändert Muttermilch, deswegen werde ich nie im Leben aufhören fünf Steaks am Tag zu essen!“
    – Rüdiger, 42, männlich.

  22. DerZehnteZahnarzt on

    … Laut einer Studie des Klemens Töjnes Instituts für gesunde Ernährung … /s

  23. Litterjokeski on

    Wieso tun hier alle so als hätte der Artikel sie persönlich angegriffen oder Mutter beleidigt? 

    Der Artikel sagt doch nur aus, dass wenn man anders isst, die Muttermilch anders ist. Surprise!
    Und vielleicht noch, dass hoch verarbeitetes essen nicht gerade gesund ist. Und selbst das steht da nicht.

    „Die Forscher möchten jedoch auch betonen, dass die Studie keine langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen auf Säuglinge untersucht habe. Über mögliche Folgen könne keine Aussage getroffen werden.“ Das sagt explizit, dass eigentlich nichts herausgefunden wurde. 

    Ich esse ja Fleisch aber ich fühl mich doch auch nicht persönlich in meiner Ehre beleidigt, wenn ein Artikel sagt, dass z.b. Burgerfleisch bei mces nicht gesund ist. 

    PS. Rindfleisch als „Vollwertkost“ zu bezeichnen ist vielleicht das einzig schlimme an dem Artikel. Aber ich hätte jetzt auch nicht direkt ne genaue Definition von Vollwertkost um auszuschließen, dass es sogar stimmt.

  24. HowAboutThatUsername on

    Ach, geh doch scheißen, du lobby(tomosiertes) Tierqual-Hurenblatt.

    Weil’s „hochverarbeitete Lebensmittel“ ja ausschließlich in Vegan gibt.

    Das ist wirklich Omnis-auf-Facebook-Bullshit-Bingo, Level 1b.

  25. BrilliantAd5347 on

    Für das brauch ich die Meinung eines Babys. Sonst sind es für mich nur Theorien.

  26. Viele innerhalb meiner Veganer Bubble ernähren sich leider genau so: ersatzprodukte und hochverarbeitet… Ich versuche es selber zu minimieren aber manchmal will man einfach was leckeres

  27. Ist das denn was neues? Wer stillt sollte etwas „~~normaler~~casual“ bleiben.

    Ohne jemandem hier vor den Kopf stoßen zu wollen. Säuglinge brauchen einfach bestimmte Stoffe

  28. mistrjohnson on

    Shocking news: Hochverarbeitete Produkte sind schlecht!

    Wer hätte gedacht, dass vollwertige Kost gesünder ist als Süßigkeiten, Chips, Pommes, Hamburger, Hotdogs oder Tiefkühlpizza.

    Natürlich wird hier mit frischem Rindfleisch verglichen statt mit den fleischigen Pendants wie Frikadelle, Curry King, Salami & Co

  29. Public-Tower6849 on

    Erinnert mich an diese eine Lobbyistin von einem bayerischen Bauernverband, die meinte, man müsse Kinder an Fleisch gewöhnen. Sie dürften sich erst im Erwachsenenalter aussuchen, was sie essen möchten.

  30. Also wenn ich rate müsste, sollte sie doch eher besser werden? Wobei ich so einen schnellen Effekt für unwahrscheinlich halte.

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