
Foto: YONHAP News Kalte Nordwestwinde sorgten am Montag für gedämpfte Tagestemperaturen, und Meteorologen sagen, dass weite Teile des Landes am Dienstagmorgen unter dem Gefrierpunkt bleiben werden. Nach Angaben der Korea Meteorological Administration bleiben die meisten östlichen Küstenregionen sehr trocken und es wehen starke Winde. Das Ostmeer, das Gelbe Meer und die Gewässer vor Jeju werden bis Montagnacht raue Bedingungen erleben, die für Schiffe Vorsicht erfordern. Der Merkur wird in Seoul auf bis zu minus zwei Grad Celsius sinken, wobei die landesweiten Temperaturen zwischen etwa minus acht und zwei Grad liegen, was einem Rückgang von drei bis sieben Grad im Vergleich zum Montag entspricht. Die Nachmittagshöchstwerte werden sich leicht erholen und in Seoul etwa sieben Grad und landesweit vier bis 11 Grad erreichen, ähnlich wie am Vortag. Im fernen Ostmeer und in der Nähe von Jeju werden die Wellen auf etwa zwei Meter ansteigen. Prognostiker gehen davon aus, dass die frühen Winterbedingungen die ganze Woche über anhalten werden und am Donnerstag landesweit Regenwahrscheinlichkeit besteht.