
Foto: YONHAP News Der E-Commerce-Riese Coupang hat auf seiner Website Informationen veröffentlicht, die das jüngste Datenleck zusammenfassen und Hinweise geben, wie Kunden potenziellen Schaden verhindern können. In dem Beitrag vom Sonntag betonte das Unternehmen, dass es zu keinem neuen Verstoß gekommen sei und bekräftigte lediglich die bereits zuvor herausgegebenen Leitlinien. Das Unternehmen entschuldigte sich erneut bei den Kunden und sagte, es habe das Leck sofort nach der Entdeckung den Behörden gemeldet und kooperiere bei der Untersuchung. Es hieß auch, dass keine Zahlungsinformationen, Passwörter oder persönlichen Zollabfertigungscodes kompromittiert worden seien, und verwies auf eine Mitteilung der Polizei, wonach eine vollständige polizeiliche Überprüfung keine Hinweise auf einen sekundären Schaden durch die geleakten Daten ergeben habe. Der jüngsten Mitteilung folgte eine Entscheidung der Personal Information Protection Commission letzte Woche, die Coupang anwies, für einen bestimmten Zeitraum Informationen über den Vorfall auf seiner Haupt-Homepage anzuzeigen und den Wortlaut in „Datenleck“ statt „Datenoffenlegung“ zu ändern.