
Foto: YONHAP News Kim Kyung-hoon, CEO von OpenAI Korea, sagte am Donnerstag, das Unternehmen wolle der Top-Partner für koreanische Unternehmen werden, die sich einer KI-Transformation unterziehen, und fügte hinzu, dass verbesserte Modelle mit reduzierter „Halluzination“ in der Entwicklung seien. Bei einer Pressekonferenz sagte Kim, OpenAI Korea werde Unternehmen dabei helfen, ihren Übergang zu KI-gesteuerten Abläufen zu beschleunigen. Er fügte hinzu, dass die vollständige Eliminierung von Halluzinationen – Fällen, in denen KI-Modelle falsche oder erfundene Informationen generieren – auch die kreative Reichweite des Systems einschränken könnte, betonte jedoch, dass zukünftige Modelle weiter verbessert werden. Kim betonte das rasante weltweite Wachstum der ChatGPT-Nutzung: Das tägliche Nachrichtenvolumen stieg von 400 Millionen im Juni letzten Jahres auf zwei, sechs Milliarden im vergangenen Juni, was einer Versechsfachung innerhalb eines Jahres entspricht. Kim sagte, koreanische Benutzer verlassen sich am stärksten auf ChatGPT für arbeitsbezogene Aufgaben – wie Übersetzungen und das Verfassen von Dokumenten und E-Mails – und dass dieses Nutzungsmuster eine solide Grundlage für die Einführung von KI auf Unternehmensebene biete. Das Briefing zeigte auch Fälle der Unternehmenseinführung auf, darunter den organisationsweiten Einsatz von OpenAI durch GS Engineering & Construction und den Plan von LG Uplus, am 16. Dezember einen „agentischen Callbot-Standard“ einzuführen, gefolgt von einem „Callbot Pro“ Anfang nächsten Jahres.