Also mir geht es jetzt mal nicht um die Frage, ob man als veganlebender Mensch unbedingt Laborfleisch braucht. Aber die Begründungen der Verbote sind echt unterirdisch…

Von josh_beandev

11 Kommentare

  1. Federal-Mine-5981 on

    Die Arbeitsplätze sind doch Teil des Horrors. Die Gründe warum bei uns Tiere beinahe ausschließlich von Menschen geschlachtet werden, die keine andere Perspektive haben sind mannigfach. Menschen bekommen durch die industrielle Schlachtung extreme psychische Probleme. Die Arbeit ist so mies bezahlt und die Arbeitsbedingungen sind so schlecht, dass Arbeitnehmer zum Teil in (vom Arbeitgeber gestellten) Massenunterkünften leben, die eigentlich Gewerbefläche oder Viehstahl waren.
    Das sind Arbeitsplätze die niemand vermissen wird. Die Fleischer die da wirklich Bock drauf haben wollen sicher auch kein Massentierhaltungsschwein nach drei Antibiotikazyklen und mit den Stresshormonen eines Jetpiloten zu einem „Qualitätsprodukt“ verarbeiten. Vielleicht wird echtes Fleisch dann wieder das, was es mal war: ein Luxusprodukt, was man sich nur selten leistet und auf die Qualität achtet und nicht Massenfleisch für die breite Masse, wenn der Dönerspieß mit Kulturfleisch identisch schmeckt.

  2. Fuzzy-Ad-8211 on

    Aber aber aber… Man könnte doch viele neue Arbeitsplätze durch diesen neuen Industriezweig schaffen?

  3. Klingt nach der gleichen Debatte wie beim Verbrennungsmotor und am Ende sind mehr Arbeitsplätze weg weil man nicht auf Zukunftstechnologie setzt.

  4. sokrates3000 on

    Wenn Menschen ohne Gehirn oder mit einem ganz anderen Ziel VERSUCHEN zu argumentieren kommt das dabei raus. Kann man halt genauso wie nahezu alle „Argumente“ gegen Veganismus direkt mit Logik ohne groß was zu wissen aushebeln oder falls das mal nicht geht findet man wohl in wenigen Minuten im Internet genügend was dem widerspricht.

    Menschen scheinen selten drüber nachzudenken was sie sagen oder tun und noch weniger was ihr Taten für Konsequenzen insbesondere für andere haben wird. Unreflektiert und unreif, aber dafür umso besser in Doppelmoral.

  5. ladidaladida2 on

    Der Titel ist ja schon wieder kacke.
    Im Artikel selbst wird ja ganz gut beschrieben, dass der Hauptgrund Kulturkampf der rechten Parteien („Schutz unserer Traditionen“) ist, die sich bereitwillig vor den Lobbykarren der Großunternehmen der Agrarindustrie spannen lassen. Als ob sich da irgendjemand hauptsächlich für die Arbeitsplätze interessiert.

  6. One-Information269 on

    Ein bisschen wie der Verbrenner, der künstlich am Leben gehalten werden soll. 

  7. Efficient_Bid_2853 on

    Als was sollen die Tiere dann arbeiten, wenn nicht als Schlachtgut?

    Am Ende kommen noch ganz verwirrte Menschen an und behaupten, Tiere müssten auch noch Freiraum zum Bewegen haben?!

  8. Der Kommentar unter dem Artikel trifft es gut… Kann mich jemand bitte aus dieser rückwärts denkenden zurückgebliebenen Timeline holen? Ich kann das alles nicht mehr.

  9. Rechte Konserven tun Dinge, die rechte Konserven halt so tun. Und der low iq Boomer feierts auch noch, während er iwas von Kultur und Tradition faselt.

    Dystopische Zeitlinie einfach.

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