Hallo zusammen. Meine Frau und ich ziehen ins Eigenheim, das ihre Eltern vor 30 Jahren gebaut haben. Im Garten gibt es eine Gesteinsmauer, die wir renovieren wollen. Die Kalksteine sind einfach aufeinander aufgeschichtet und über die Jahre durch Wurzelwerk, etc. deutlich verschoben worden. Da hat sich auch die letzten 10 Jahre keiner drum gekümmert.

Wir müssen auch in dem Bereich einen Baum rausnehmen, was ohnehin dafür sorgt, dass uns da ggfs nochmal was abhaut.

Mein Plan wäre – nachdem der Baum raus ist – die Steinmauer partiell abzubauen, das Erdreich dahinter mit bem Spaten etwas auszurichten und die Steinmauern dann ordentlich wieder zu setzen.

Geh ich da zu blauäugig ran?
Habt ihr Einwände oder bessere Ideen?

Von ichredditiere

5 Kommentare

  1. Easypeasy__x on

    Wenn du vorher ein ordentliches Fundament machst, vermeidest du auf jeden Fall, dass die Mauer wieder einsinkt.

  2. greenghost22 on

    Wenn du das biotop einer Trockensteinmauer erhalten willst, gehst du da zu naiv ran. Einfach so aufeinandergeschichtet – sowas ist echte Handwerkskunst. Das hält „einfach so“ nicht.

  3. North_Swimmer_3425 on

    Ja, Trockenmauer, bei euch eher ein Mäuerchen 🙂

    Bilder machen und am besten die Steine nummerieren, es ist erstaunlich schwierig die passenden Steine zu finden wenn man das zum ersten Mal macht. Schau dir ein paar Anleitungen/Videos zum Thema “Trockenmauer setzen” an.

  4. moeletchandon on

    Ich würde erst mal die vertrocknete Vegetation oben und das Laub entfernen, den Mauerfuß sauber trimmen und die Mauerpflanzen selektiv zurückschneiden. Dann sieht das schon ganz anders aus, vielleicht gefällt der rustikale Look ja, wenn’s aufgeräumt ist

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