Nachdem die konservativen ihr Sprachverbot durchsetzen konnten, werden die ersten Umbenennungen angekündigt.

    Um ehrlich zu sein, finde ich den neuen Namen sogar ganz gut. Da habe ich schon schlimmeres gesehen. Velami beispielsweise, wobei Tofutown generell gerne mal den ein oder anderen Scheißnamen für Produkte hatte.

    Von ColinDynamite

    24 Kommentare

    1. nofacenoname0000 on

      Wie die Sachen in Zukunft heißen ist mir völlig egal. Das wird nichts daran ändern, dass immer mehr Menschen auf Tierleid-Produkte verzichten. Und ich freue mich über jede Schweißperle auf der Stirn eines Fleischlobbyisten, wenn die das merken 😆

    2. Lord-Gimmel on

      Wird ein breites Spektrum, wenn wir jetzt immer im Namen erwähnen was drin ist: Seitami, Erbsami, Sojami, Weizami. Wir sollten dann bei der EU aber auch auf Tierleichami bestehen.

    3. No_awards_please on

      Geht es da nicht um den Firmennamen? Salami ist doch bislang nicht geschützt und es ist nicht klar, ob sich die Industrie mit diesen Verboten überhaupt durchsetzen wird. Oder?

    4. SpiritualReading1339 on

      Hab mich bisher immer wenig mit dieser Namensänderung auseinander gesetzt, weil es mich so wütend macht, wie heuchlerisch das ganze ist, aber seitami ist tatsächlich ganz cool

    5. lolschrauber on

      Verstehe ich nicht. Wieso ist „Veganer Aufschnitt nach Art Salami“ denn nicht erlaubt, wenn z.B. „Drehspieß nach Döner Art“ sogar vorgeschrieben ist?

    6. chicks_with_wigs on

      Leider schmeckt sie kein bisschen nach Salami, eher in Richtung rauchige Chorizo

    7. Difficult_Resource_2 on

      Seitami knallt doch gut. Vielleicht hat das dümmliche Verbot doch noch was gutes, weil interessantere Namen und dann vielleicht auch neue kreativere Rezepte folgen.

    8. AppropriateAd5782 on

      Ist auch total verwirrend wenn groß auf der Verpackung vegan und Salami.
      Da hats bestimmt hunderte, ach was sag ich denn, ich mein Millionen verwirrter Käufer gegeben…

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