Industrieminister erwartet im ersten Halbjahr 2026 sichtbare Fortschritte bei Investitionsprojekten in den USA

    Foto: KBS Industrieminister Kim Jung-kwan erwartet in der ersten Hälfte des nächsten Jahres sichtbare Fortschritte in Bezug auf die Investitionsprojekte des Landes in den Vereinigten Staaten im Rahmen ihres Handelsabkommens. In einer KBS-Sendung am Sonntag sagte Kim, dass derzeit bilaterale Verhandlungen über bestimmte Projekte im Gange seien und er erwarte, dass in der ersten Hälfte des nächsten Jahres sichtbare Ergebnisse erzielt würden. Er fügte hinzu, dass die USA in einigen Bereichen einen viel proaktiveren Ansatz verfolgen. Zur industriellen Umstrukturierung betonte der Minister, dass die Petrochemie- und Stahlindustrie geschützt werden müsse und dass sowohl kurzfristige finanzielle Unterstützung als auch langfristige Investitionen in Forschung und Entwicklung notwendig seien. Er warnte jedoch davor, dass es nicht mit der öffentlichen Meinung übereinstimmen würde, sich ausschließlich auf staatliche Hilfe zu verlassen, ohne dass die Industrien selbst Anstrengungen unternehmen würden. Um einen durch künstliche Intelligenz vorangetriebenen Wandel in der Fertigung herbeizuführen, betonte Kim, dass Südkorea seine vorhandenen Fertigungsdaten, Produktionskapazitäten und KI-Technologie nutzen müsse, um die Produktivität zu verbessern und das industrielle Ökosystem zu modernisieren, und warnte davor, dass dies zu verpassten Chancen führen würde.

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