
Foto: YONHAP News Südkoreanische Aktien stürzten am Dienstag ab, und Aktien von Chipherstellern und anderen Technologieunternehmen brachen ein, angesichts schwindender Hoffnungen auf eine US-Zinssenkung und anhaltender Bedenken hinsichtlich der Bewertungen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Der Benchmark Korea Composite Stock Price Index (KOSPI) verlor 135-63 Punkte oder drei-32 Prozent und schloss bei dreitausend-953-62. Die Hauptbörse schloss zum ersten Mal seit dem 7. November unter der Viertausender-Marke. Das Handelsvolumen war moderat: 317 Komma 62 Millionen Aktien wurden im Wert von 13 Komma 98 Billionen Won oder neun Komma 54 Milliarden US-Dollar gehandelt. Allerdings waren die Absteiger zahlreicher als die Gewinner (817 zu 83). Der KOSPI eröffnete niedriger, was die Übernachtverluste an der Wall Street widerspiegelte und die Verluste aufgrund starker institutioneller und ausländischer Verkäufe ausweitete. Tech-Aktien führten den Rückgang an, wobei Samsung Electronics und SK Hynix um zwei Komma-78 Prozent bzw. fünf Komma-94 Prozent einbrachen. Der Autohersteller Hyundai Motor verlor zwei Prozent (-58 Prozent) und sein Tochterunternehmen Kia verlor zwei Prozent (-47 Prozent). Auch die Batteriehersteller gaben nach: LG Energy Solution verlor vier Komma 32 Prozent und LG Chem verlor drei Komma 48 Prozent. Der Kernkraftwerkshersteller Doosan Enerbility verlor vier Komma-31 Prozent und der Verteidigungsriese Hanwha Aerospace stürzte um fünf Komma-92 Prozent ab. Der Schiffbauer Hanwha Ocean gab um zwei Prozent 37 Prozent nach. Der technologielastige KOSDAQ fiel um 23,97 Punkte oder zwei,66 Prozent und schloss bei 878,70 Punkten. Der südkoreanische Won schwächte sich gegenüber dem US-Dollar um sieben Komma drei Won ab und notierte um 15:30 Uhr bei eintausend 465 Komma drei Won