China und fünf südostasiatische Länder führen gemeinsame Razzien durch, um Online-Betrug zu stoppen

    Foto: YONHAP News China und fünf südostasiatische Länder haben vereinbart, gemeinsam gegen Online-Betrug vorzugehen. Laut Chinas staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua News vom Samstag wurde die Einigung erzielt, nachdem Beamte aus China, Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam die Angelegenheit am Vortag in der chinesischen Stadt Kunming in der Provinz Yunnan besprochen hatten. Die Teilnehmer waren sich einig, dass solche Verbrechen schweren Schaden anrichteten, die regionale Wirtschaftsentwicklung und soziale Stabilität untergruben und gleichzeitig die Rechte und Interessen der Menschen in allen sechs Ländern verletzten. Die Länder beschlossen, die Zusammenarbeit zwischen ihren Strafverfolgungsbehörden zu verstärken und das Leben und Vermögen ihrer Bürger durch gemeinsames Vorgehen gegen Verbrecherbanden zu schützen. Südkorea und Kambodscha haben kürzlich eine gemeinsame Task Force mit dem Ziel ins Leben gerufen, Online-Betrug, Entführungen und andere grenzüberschreitende Verbrechen gegen südkoreanische Staatsangehörige in dem südostasiatischen Land zu beseitigen.

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