
Foto: YONHAP News Premierminister Kim Min-seok sagte am Mittwoch, dass er mit der medizinischen Gemeinschaft zusammenarbeiten werde, um die medizinische Notfallversorgung des Landes zu verbessern. Bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Korea University Anam Hospital in Seoul ging Kim auf häufige Beschwerden über das sogenannte Emergency Room Roulette-Phänomen ein, bei dem Patienten keine Notaufnahme finden und von Krankenhaus zu Krankenhaus wandern müssen. Er drückte sein Mitgefühl für das medizinische Personal aus und sagte, dass solche Kritik denjenigen gegenüber unfair sei, die ihr Bestes tun, um Menschen zu versorgen, die dringend Hilfe benötigen. Er argumentierte, dass die medizinische Notfallversorgung den begrenzten Einsatz knapper Ressourcen erfordere und dass darüber diskutiert werden müsse, ob alle Krankenhäuser 24 Stunden am Tag für kleinere Beschwerden zur Verfügung stehen sollten oder ob es wichtiger sei, dass die kritischsten Fälle in den entsprechenden Einrichtungen die beste Behandlung erhalten. Kim sagte, er werde unter Einbeziehung der Öffentlichkeit ein medizinisches Innovationskomitee bilden, um das Problem zu diskutieren und mit der medizinischen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um eine Lösung zu finden.