
Foto: YONHAP News Die Aktien von Seoul beendeten den Freitag mit einem Minus und schlossen eine turbulente Woche ab, inmitten wachsender Sorgen über eine Blase im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und erneuter Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China. Der Benchmark Korea Composite Stock Price Index (KOSPI) verlor am Freitag 72-69 Punkte oder einen Punkt-81 Prozent und schloss bei 3.000-953-Punkte-76. Die Hauptbörse beendete die Woche mit einem Minus von 153,74 Punkten oder drei,74 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag zuvor. Der KOSPI war diese Woche einer erheblichen Volatilität ausgesetzt und stieg am Montag auf über 4.000 Punkte, schloss aber am Freitag unter der Marke von 4.000 Punkten. Der Index fiel im Intraday-Handel um mehr als 3 Prozent, nachdem Berichten zufolge Washington Nvidia daran hindern würde, seine neuesten, verkleinerten KI-Chips an China zu verkaufen, was die Befürchtungen einer Eskalation der Handelsspannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt verstärkte. Große Technologieaktien belasteten den Markt, wobei Samsung Electronics und SK Hynix jeweils 1,31 und 19 Prozent verloren. Verteidigungsaktien erlitten schwere Verluste, darunter Hanwha Aerospace, das um vier Komma-85 Prozent einbrach, und LIG Nex1, das um 16 Komma-53 Prozent einbrach. Die Schiffbauer Hanwha Ocean und Kakao gehörten zu den wenigen Gewinnern und kletterten um drei Prozent 09 bzw. drei Prozent 46 Prozent. Der technologielastige KOSDAQ fiel um 21,36 Punkte oder zwei,38 Prozent und schloss bei 876,81. Der südkoreanische Won schwächte sich gegenüber dem US-Dollar um neun Komma zwei Won ab und notierte ab 15:30 Uhr bei eintausend456 Komma neun Won