
Ich benutze Sim.de (Warnung: Sie sind billig, aber der Kundenservice ist schrecklich).
Ich habe die JSON-Daten aus meiner Google-Timeline abgerufen, um zu zeigen, dass ich mich auf der österreichischen Seite der Grenze befand, bevor ich während der Fahrt den Flugmodus meines Telefons ausgeschaltet habe.
Sie argumentieren, dass es meine Schuld sei, dass ich das Roaming nicht deaktiviert habe (aber Roaming musste aktiviert sein, um eine Verbindung in Österreich herstellen zu können) und dass mein Telefon automatisch das stärkste Signal gewählt habe. Ein WhatsApp-Anruf ohne Video und der Empfang von 3 Nachrichten hat mich 47 Euro gekostet.
Mein Argument ist, dass es für mich keine Möglichkeit gibt, an den Autobahnrand zu fahren, um durch meine Einstellungen zu navigieren, und selbst wenn ich das getan hätte, wie könnte ich ohne Daten recherchieren und herausfinden, welche Anbieter Schweizer und welche Österreicher sind?
Ich habe gelesen, dass es eine Verpflichtung zur Grenzroaming-Prävention gibt, und ich vermute, dass die EU-Verordnung 2022/612 an den Grenzen irgendwie nicht gilt, obwohl ich auf österreichischer Seite war.
Ich hatte zwar eine Schweizer SIM-Karte, habe sie aber ausgeschaltet, als ich Bern verließ, um einfach der Autobahn zu folgen und die Gebühren zu vermeiden, die mir entstehen könnten, wenn ich Österreich erreiche, aber bumm, sie saugen einen wieder rein!
Anyone had any luck using GPS evidence to dispute Swiss roaming charges?
byu/AdventurousText9311 ingermany
Von AdventurousText9311