Polizei nimmt 11 aus Kambodscha zurückgeführte Koreaner wegen „Liebesbetrugs“ fest

    Foto: YONHAP News / Polizei der Provinz Gyeonggi Bukbu Die Polizei hat elf der 64 Südkoreaner festgenommen, die Mitte Oktober aus Kambodscha zurückgeführt wurden. Die Provinzpolizei Gyeonggi Bukbu gab am Dienstag bekannt, dass gegen 15 der zurückgeführten Personen Ermittlungen laufen und elf inhaftiert wurden. Den Festgenommenen wird Beihilfe zu „Liebesbetrügereien“ vorgeworfen, bei denen der Täter vorgibt, als Frau Online-Romanzen zu betreiben, bevor er seinem Opfer schließlich Geld entreißt. Die Polizei sagt, die Festgenommenen seien Mitglieder einer Verbrecherbande namens „TK“, benannt nach einer Region von Phnom Penh, und hätten unter falschen Namen gearbeitet. Die Behörden vermuten, dass die Organisation zwischen August 2024 und September 2025 36 männlichen Opfern eine Milliarde Won oder rund eine Million US-Dollar gestohlen hat. Den Ermittlern liegen außerdem Beweise dafür vor, dass die Inhaftierten der Organisation bewusst aus wirtschaftlichen Gründen beigetreten sind.

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