OpenAI stellt Korea-Strategie vor und fordert eine Doppelspur von „souveräner KI“ und globaler Zusammenarbeit

    Foto: YONHAP News OpenAI skizzierte am Donnerstag seinen Plan für eine stärkere Zusammenarbeit mit Südkorea und schlug einen „zweigleisigen“ Ansatz vor, der nationale KI-Infrastruktur – oder „souveräne KI“ – mit internationaler Zusammenarbeit kombiniert. In einem Bericht mit dem Titel „Künstliche Intelligenz in Korea: Der wirtschaftliche Plan von OpenAI“ sagte das Unternehmen, Korea könne seine globale Wettbewerbsfähigkeit stärken, indem es eine unabhängige Computerinfrastruktur und Datenverwaltung mit Partnerschaften unter Beteiligung von KI-Entwicklern an vorderster Front kombiniert. Chris Lehane, Chief Global Affairs Officer von OpenAI, sagte, Korea sei aufgrund seiner Stärken in den Bereichen Halbleiter, digitale Infrastruktur, Talente und staatliche Unterstützung in der Lage, eine führende Rolle in der nächsten industriellen Revolution zu spielen. Lehane wies darauf hin, dass Seoul bei der Nutzung des Videomodells Sora von OpenAI weltweit an erster Stelle steht und dass sich die wöchentlichen aktiven Benutzer des Dienstes in Korea im vergangenen Jahr auf 17 Millionen vervierfacht haben. Er fügte hinzu, dass OpenAI zwar nicht direkt am KI-Rechenzentrumsprojekt der Regierung beteiligt sei, aber weiterhin offen für eine Zusammenarbeit durch Initiativen wie Stargate Korea sei, einem öffentlich-privaten Rahmenwerk für KI-Infrastruktur. OpenAI prognostizierte, dass das Jahr 2025 den Beginn der „agentischen KI“ markieren wird, gefolgt von Erweiterungen in den Bereichen Medizin und Robotik bis 2026 und 2027, was Korea zu einem Zentrum des globalen KI-Ökosystems machen wird.

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