Internationaler astronautischer Kongress in Australien Der 76. internationale Astronautische Kongress ist in Australien im Gange und bringt Beamte von Weltraumagenturen und Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen. Rund 8.000 Menschen, darunter Regierungsbeamte und Geschäftsvertreter aus rund 100 Ländern, werden voraussichtlich an der fünftägigen Konferenz teilnehmen, die am Montag in Sydney begonnen hat. Die Japan Aerospace Exploration Agency oder Jaxa gehört zu den Einheiten, die am Veranstaltungsort einen Stand eingerichtet haben. Die japanische Weltraumagentur stellte ein Modell einer Mondsonde aus, die im Geschäftsjahr 2026 oder später starten soll, um den Wassergehalt im Boden zu analysieren. Die Konferenz kommt zu einer Zeit, in der Experten besorgt über die Auswirkungen von Plänen der Verwaltung des US -Präsidenten Donald Trump sind. Die Verwaltung schlug vor, das Budget der US -Weltraumagentur der NASA um 24 Prozent oder etwa 6 Milliarden Dollar zu senken. Mehr als 20 Prozent der Belegschaft der NASA oder etwa 4.000 Mitarbeiter haben die Agentur verlassen. Der amtierende Administrator der NASA, Sean Duffy, betonte, dass sich seine Agentur auf die Erforschung des menschlichen Erforschung des Mondes und des Mars konzentriere. Das Thema des diesjährigen Kongresses ist „nachhaltiger Raum: widerstandsfähige Erde“. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie eine Reihe von Themen diskutieren, einschließlich Weltraumträger aus nicht mehr existierenden Satelliten.

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