Das israelische Militär hat eine Bodenoperation begonnen, die darauf abzielt, die Kontrolle über die Stadt Gaza zu übernehmen. Die Bedenken steigen, dass die Zahl der zivilen Opfer in Gaza weiter zunehmen wird, und die internationale Gemeinschaft kritisiert den Schritt. Die israelischen Verteidigungskräfte kündigten am Dienstag an, dass sie begonnen haben, ihren Bodenbetrieb in der größten Stadt des Gazastreifens zu erweitern. Laut israelischen Medien schätzt die militärischen Schätzungen, dass es Tausende von Hamas -Kämpfer in der Stadt gibt. Berichten zufolge glaubt das Militär auch, dass es ungefähr 600.000 Zivilisten gibt, die noch nicht evakuiert sind. Der Generalstabschef der IDF, Eyal Zamir, beschrieb die Operation in Gaza als „bedeutender Schritt“, um die verbleibenden Geiseln nach Hause zu bringen und die Hamas abzubauen. Die Israels Streitkräfte haben seit Montag auch intensive Luftangriffe im Strip. Die örtlichen Gesundheitsbehörden gaben am Dienstag bekannt, dass 59 Menschen in den letzten 24 Stunden gestorben waren. Inzwischen haben viele Länder den neuen Betrieb kritisiert. Der britische Außenminister Yvette Cooper schrieb in den sozialen Medien, dass der neue IDF -Angriff auf Gaza „nur mehr Blutvergießen bringen, mehr unschuldige Zivilisten töten und die verbleibenden Geiseln gefährden“. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul betonte, dass es einen Waffenstillstand geben müsse. Er sagte Reportern, dass die jüngste Offensive in Gaza City der falsche Ansatz sei.
Add A Comment