China veranstaltet eine Veranstaltung mit 94 Jahren seit dem Vorfall mit dem 18. September ' China veranstaltete am Donnerstag eine Veranstaltung mit 94 Jahren seit dem Vorfall am 18. September, der zum mandschurischen Vorfall führte. Ein Film mit dem inzwischen nicht mehr existierenden kaiserlichen japanischen Militär wurde ebenfalls veröffentlicht. Die Japaner in China sind besorgt über einen Aufbau in anti-japanischer Stimmung. Das kaiserliche japanische Militär blies am 18. September 1931 in Shenyang in der Provinz Liaoning im Nordosten Chinas in die Luft in die Luftjagd. China sagt, der 18. September sei der Tag der nationalen Schande, der niemals vergessen werden darf. Das staatliche Fernsehen China Central berichtete, dass etwa 1.000 Menschen an der Zeremonie teilgenommen haben. Bei der Veranstaltung wurde eine Glocke 14 Mal getroffen, was die Anzahl der Jahre zwischen dem Vorfall und dem Ende des Krieges darstellte. Luftangriffssirenen läuteten um 9:18 Uhr und symbolisierten das Datum des Vorfalls. In der Zwischenzeit wurde am Donnerstag ein Film über die inzwischen aufgelöste japanische Militäreinheit 731 in den Kinos in ganz China gezeigt. Die Einheit soll in China nach bakteriellen Kriegsführung erforscht haben. In einem Theater in Zentral -Peking sahen sich etwa 60 Personen, hauptsächlich Senioren, die erste Vorführung des Films am Morgen an. Die Zahl war nicht so groß wie ein Wochentag. Tickets für mindestens einen der Nachmittagsläufe waren ausverkauft. Die chinesische Regierung sagt, dass in diesem Jahr den 80. Jahrestag des Sieges des Widerstandskrieges des chinesischen Volkes gegen Japan zu jährt. Am 3. September veranstaltete es eine groß angelegte Militärparade in Peking. Es wurde von dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, dem nordkoreanischen Führer Kim Jong Un und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin teilgenommen. Die Regierung organisierte auch andere verwandte Veranstaltungen. Der 18. September soll ein Tag sein, an dem die anti-japanische Stimmung insbesondere in China ansteigt. Einige japanische Schulen im Land wurden geschlossen oder online Kurse durchgeführt. Die Bedenken sind unter den in China lebenden Japanern über einen Anstieg des anti-japanischen Gefühls nach der Reihe von Ereignissen und der Veröffentlichung des Films auf dem Vormarsch.

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