Der Donnerstag ist genau ein Jahr, seit ein japanischer Schüler in Shenzhen in der südchinesischen Provinz Guangdong erstochen wurde, während er auf dem Weg zur Schule war, begleitet von einem Elternteil. Der 10-Jährige starb am nächsten Tag. Der Angreifer, ein chinesischer Mann in den Vierzigern, wurde vor Ort festgenommen. Ein Gericht verurteilte den Angeklagten des Mordes im Januar und verurteilte ihn zu Tode. Er wurde seitdem hingerichtet. China hat eine Flut von Vorfällen gesehen, bei denen japanische Staatsangehörige Gewalt zum Opfer gefallen sind. Im Juni letzten Jahres griff ein Mann mit Messerschwebe einen Schulbus an, der Kinder in Suzhou in der östlichen Provinz Jiangsu trug. Bei dem Angriff wurde eine chinesische Bushaltestelle getötet, während eine Japanerin und ihr Kind verletzt wurden. In diesem Juli wurde eine Japanerin, die mit ihrem Kind zusammen war, von einem steinähnlichen Gegenstand getroffen und in Suzhou verletzt. Bei all diesen Vorfällen bleibt unklar, warum japanische Staatsangehörige angegriffen wurden. Japanische Expats in China sind aufgrund mangelnder Erklärung nach wie vor besorgt über ihre Sicherheit. Die japanische Regierung hat Peking nachdrücklich aufgefordert, Schritte zu unternehmen, um Rezidive zu verhindern und die Sicherheit der japanischen Staatsangehörigen in China zu sichern. Die japanische Schule, die der 10-jährige Junge in Shenzhen besuchte, soll am Donnerstag geschlossen werden, um seine Schüler zu schützen. Die Schule hat sich dem Generalkonsulat Japans in Guangzhou angeschlossen und die Strecken seiner Schulbusse überprüft und Übungen durchgeführt, um zu bestätigen, wie sie mit verdächtigen Personen umgehen können. In der Nähe der Schule wurden mehr Überwachungskameras eingerichtet, während nun ein Notfallmeldesystem vorhanden ist, um die Polizei zu kontaktieren. Die Sicherheit wurde auch als neues Wachhaus erweitert, in dem Polizisten stationiert sind, wurde eingerichtet.
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