Laut Japan’s Board of Audit wurden entsprechende Sicherheitsmaßnahmen nicht für 58 Informationssysteme ergriffen, die von 12 Regierungsbüros verwendet wurden, wie z. B. das Versagen der Software. Der Vorstand machte die Feststellung, nachdem sie Sicherheitsmaßnahmen zu 356 Informationssystemen untersucht hatten, die von 40 Regierungsbüros verwendet wurden, zu denen sowohl Zentralregierungsbüros als auch ihre regionalen Zweige gehören. In den drei Jahren bis zum Geschäftsjahr 2023 wurden an den Systemen ein Systembetriebs- und Wartungsarbeiten durchgeführt. Es wurde auch festgestellt, dass für 102 Systeme, die von 19 Regierungsbüros verwendet wurden, Zugangsunterlagen nicht aufbewahrt worden waren, sodass sie im Falle eines nicht autorisierten Zugangs nicht in der Lage waren, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Informationssysteme, die von Zentralregierungsbüros und ihren regionalen Zweigstellen verwendet werden, sollen bei der Digitalagentur registriert werden. Der Vorstand stellte jedoch fest, dass 137 Systeme oder etwa 40 Prozent der untersuchten Personen nicht waren. Der Vorstand sagte, dass Sicherheitsmaßnahmen in nicht registrierten Systemen als unzureichender eingestuft wurden als in registrierten. Berichten zufolge gibt es mehr als 200 Fälle von Cyberangriffen pro Jahr in Zentralregierungsbüros und ihren regionalen Zweigen. Der Vorstand sagt, dass von der Zentralregierung von der fehlgesichtigen Informationssicherheit erwartet wird, ob sie in Regierungsbüros entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Japans öffentliche Institutionen waren oft die Ziele von Cyberangriffen. Im Jahr 2015 wurden nach einem nicht autorisierten Zugriff rund 1,25 Millionen Fälle von personenbezogenen Daten aus dem Informationssystem des Japan -Rentendienstes abgegeben. Im Jahr 2022 suspendierte das Osaka General Medical Center nach einem Cyberangriff in seinem elektronischen Krankenakte -System vorübergehend fast alle Dienste. Im folgenden Jahr wurden die Operationen von Container -Terminals am Hafen von Nagoya durch Ransomware gestört, was das Laden und Entladen von Containern zum Anhalten und massiv behinderte Verteilung von Waren erzwang.
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