Viele Filme aus Japan, darunter der Hit „Kokuho“, werden beim Toronto International Film Festival gezeigt. Das Festival, das am Donnerstag in Kanada eröffnet wurde, ist das größte in Nordamerika und wird oft als Bellwether für die Oscar -Verleihung angesehen. Die Top -Preise sind die People’s Choice Awards, die eher durch das Publikum als Jury ausgewählt wurden. Alle auf dem Festival gezeigten Spielfilme sind förderfähig. Sieben japanische Filme mit Spielfilmen werden gezeigt, darunter „Kokuho“ unter der Regie von Lee Sang-Il. „Kokuho“, was nationalen Schatz bedeutet, porträtiert das Leben und die Karriere eines Künstlers von Kabuki, einer traditionellen japanischen Kunst. Der Darsteller wird in eine Yakuza -Familie hineingeboren und später von einem Kabuki -Schauspieler adoptiert. Er widmet sein Leben der Bühne und erlangt letztendlich die Anerkennung als lebendiger nationaler Schatz. „Kokuho“ ist ein großer Hit als Live-Action-Film in Japan geworden. Weitere japanische Einträge sind „Scarlet“, die neueste Arbeit des Anime-Regisseurs Hosoda Mamoru und „Rental Family“ unter der Regie von Hikari und dem mit dem Oscar ausgezeichneten Schauspieler Brendan Fraser. Auf dem Festival werden mehr als 290 Filme gezeigt. Die Gewinner der People’s Choice Awards und anderer Preise werden am 14. September bekannt gegeben.
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