Japans inflationsbereinigte Löhne stiegen erstmals seit sieben Monaten im Juli, da die Arbeiter die Basislohn und die Boni steigern. Vorläufige Daten, die vom Arbeitsministerium am Freitag veröffentlicht wurden, zeigen, dass Real Lay um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat stieg. Das Ministerium befragte rund 30.000 Unternehmen landesweit mit mindestens fünf Mitarbeitern. Die Arbeiter nahmen im Durchschnitt im Juli 419.668 Yen oder ungefähr 2.830 Dollar mit nach Hause. Dazu gehören Basisloch-, Überstunden- und Bonuszahlungen. Die Zahl ist gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gestiegen und ist für 43 aufeinanderfolgende Monate eine Erhöhung. Die Grundlöhne stiegen um 2,5 Prozent. Boni und andere Bezahlungen stiegen um 7,9 Prozent. Beamte des Arbeitsministeriums sind der Ansicht, dass die stetige Zunahme der Grundzahlung und die Boni bei den realen Löhnen bei vielen Unternehmen hinter sich lag. Sie stellen fest, dass die Rohstoffpreise hoch bleiben und die Reallöhne sorgfältig überwachen, bis der Inflationsdruck stabilisiert.
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