Der japanische Premierminister Ishiba Shigeru hat mit seinem indischen Gegenstück Narendra Modi in Tokio einen Gipfel abgehalten. Sie bestätigten, dass sie die Zusammenarbeit in breiten Bereichen wie Sicherheit, Wirtschaft und Menschenbörsen stärken werden. Zu Beginn des Treffens am Freitag bezog sich Ishiba auf den ersten Besuch von Modi in Japan als Premierminister im September 2014. Modi und der damalige japanische Premierminister Abe Shinzo stimmten auf die japan-indische Sonder- und globale Partnerschaft zu. Laut Ishiba habe Modi in den letzten zehn Jahren zur Entwicklung bilateraler Beziehungen beigetragen. Er sagte auch, er glaube, der Gipfel werde in den nächsten 10 Jahren die Verbindungen zu neuen Höhen einnehmen. Modi betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen demokratischen Ländern mit starker wirtschaftlicher Macht wie Indien und Japan. Die beiden Führer stimmten zu, einen neuen wirtschaftlichen Sicherheitsrahmen zu schaffen, der die Zusammenarbeit in Bereichen wie Halbleitern, kritischen Mineralien, künstlicher Intelligenz und Pharmazeutika stärken soll. Sie bestätigten einen Plan zur Überarbeitung einer gemeinsamen Erklärung zur Sicherheit von 2008 zu konkreten Schritten für die Verteidigungsenz. Sie stimmten auch zu, ein neues Ziel von 10 Billionen Yen oder rund 68 Milliarden Dollar für private Sektorinvestitionen in Indien aus Japan in den nächsten zehn Jahren festzustellen. In Bezug auf den Austausch von Person zu Person erklärten sie sich einig, in den nächsten fünf Jahren über 500.000 Menschen, einschließlich 50.000 von Indien nach Japan, über 500.000 Menschen zu streben. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz sagte Ishiba, Indien habe mit der weltweit größten Bevölkerung ein bemerkenswertes Wirtschaftswachstum erzielt. Er sagte, das Land könne die Welt durch Innovation verändern, während Japan über hochrangige Technologien verfügt, die das globale Wachstum vorantreiben können. Ishiba sagte auch, dass die beiden Nationen sich gegenseitig helfen sollten, Probleme zu lösen und ihre Weisheit zu teilen, um diejenigen zu berücksichtigen, mit denen die nächsten Generationen konfrontiert sind. Er betonte, dass der Aufbau komplementärer Beziehungen beiden Ländern zugute kommen würde.
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