Japan Govt. Sprecher: Jicas Africa Initiative nicht zur Annahme von Einwanderern Japans Sprecher der Regierung hat deutlich gemacht, dass die Bezeichnung mehrerer japanischer Städte als „Heimatstadt“ Afrika nicht darauf abzielt, die Einwanderung aus afrikanischen Ländern zu fördern. Die Japan International Cooperation Agency oder JICA bezeichnete letzte Woche vier Städte als Afrika „Heimatstädte“, während in Yokohama in der Nähe von Tokio eine Konferenz für Afrika -Entwicklung im Gange. Die Agentur erklärte, dass die Initiative darauf abzielt, den Austausch mit den Partnerländern zu fördern. Social Media hat jedoch erhebliche fehlinformierte Spekulationen verzeichnet, einschließlich Behauptungen, dass es sich um ein Programm handelt, um Einwanderer in Japan zu regeln. Der Chefkabinettssekretär Hayashi Yoshimasa teilte Reportern am Dienstag mit, dass die Initiative nicht die Förderung der Annahme von Einwanderern oder zur Ausgabe von Sondervisa beinhaltet. Er erklärte, dass es die Praktikanten durch JICA -Schulungsprogramme aufnehmen soll, die für einen begrenzten Zeitraum dauern werden. Die Praktikanten werden in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn sie ihr Programm abschließen. Hayashi sagte auch, er habe der Regierung von Nigeria die Fakten erklärt und sie gebeten, ihre Website zu korrigieren, die besagt, dass die japanische Regierung junge Menschen, die in Japan leben und arbeiten möchten, besondere Visa ausstellen wird. Er sagte, die japanische Regierung werde sorgfältige Erklärungen anbieten, damit die Initiative korrekt verstanden wird.

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