Thai Ex-PM Thaksin war nicht schuldig, die Monarchie der Monarchie verleumdet zu haben Ein Gericht in Thailand hat festgestellt, dass der frühere Premierminister Thaksin Shinawatra nicht schuldig war, die Monarchie des Landes verleumdet zu haben. Thaksin wurde beschuldigt, gegen das Gesetz von Lese-Majeste wegen Kommentaren in einem Interview in Südkorea aus dem Jahr 2015 gegen einen Putsch in Thailand verstoßen zu haben. Ein Strafgerichtsgericht in Bangkok entschied am Freitag, dass Thaksins Äußerungen nicht ausdrücklich den thailändischen König identifizieren oder sich auf den thailändischen König beziehen. Thaksin war im selbst auferlegten Exil, als er das Interview gab. Er wurde 2006 in einem Militärputsch verdrängt und kehrte bis 2023 erst 15 Jahre nach Thailand zurück. Thaksin wurde offenbar wieder in den politischen Einfluss zurückerobert, nachdem seine Tochter Paetongtarn Shinawatra im August Premierminister geworden war. Die thailändische Politik ist jetzt in Aufruhr, da das Verfassungsgericht Paetongtarn im letzten Monat aus der Pflicht ausgesetzt hat. Sie wird beschuldigt, gegen ethische Standards verstoßen zu haben Thaksin selbst sieht sich im September einen weiteren rechtlichen Test aus. Von einem Gericht wird erwartet, dass er über seine Haftstrafe seines Haftstrafs wegen Korruption in einem Krankenhaus und nicht über Gefängnisse entscheidet.

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