Die japanische Regierung plant, insgesamt 1,5 Milliarden Dollar für sogenannte „Impact Investing“ zu sammeln, um den afrikanischen Nationen dabei zu helfen, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und andere Richtlinien zu fördern. Auf dem Treffen der Tokyo International Conference on African Development oder Ticad wird eine Ankündigung erwartet, die in Yokohama ab dem Mittwoch in Yokohama stattfinden wird. „Impact Investing“ ist eine Strategie, die darauf abzielt, positive Veränderungen bei der Lösung sozialer Probleme zu bewirken und gleichzeitig finanzielle Renditen zu erzielen. Mit dem Ziel, den afrikanischen Nationen bei der Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu helfen, plant die japanische Regierung, die 1,5 Milliarden Dollar mit Zusammenarbeit von JICA, der Japan International Cooperation Agency, sowie privaten Finanzinstitutionen zu erhöhen. Zu den Projekten für solche Investitionen zählen eine großflächige Windkrafterzeugung, die die Treibhausgasemissionen reduziert, und die Finanzierung eines Start-ups, das Gesundheitseinrichtungen zur Ausweitung der Bereitstellung medizinischer Versorgungstoffe betreibt. Beamte des japanischen Außenministeriums sagen, dass „Auswirkungen investieren“ das Potenzial haben, zwei Ziele gleichzeitig zu erreichen: Probleme mit afrikanischen Nationen zu lösen und japanische Unternehmen zu ermöglichen, Gewinne zu erzielen.
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