Hitzewelle im Gaza verschlechtert die Lebensbedingungen für vertriebene Bewohner Eine Hitzewelle, die den Gazastreifen verschlungen hat, hat die Lebensbedingungen für Vertriebene, die in provisorischen Unterkünften bleiben, noch härter gemacht. Tausende Gazaner waren gezwungen, in Zelten ohne Strom oder Wasser zu leben, nachdem sie ihre Häuser bei israelischen Angriffen verloren hatten. Die Vereinten Nationen sagen, dass etwa 90 Prozent der Wohngebäude in Gaza beschädigt wurden. Laut der UNO laut Gaza derzeit Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius. Eine UN -Agentur warnte am Donnerstag, dass Fälle von Dehydration in der gesamten Region aufgrund von Trinkwassermangel steigen. Ein Reporter aus dem örtlichen Büro von NHK sagt, dass Vertriebene in der Stadt Al-Zawaida Wasser auf den Körper von Kindern sprühen, um Hitzeschalle zu verhindern, während andere Batterien verwenden, um secondhand-elektrische Ventilatoren zu betreiben. Eine Frau sagte, sie hätten keine andere Wahl, als sich an solche Lebensbedingungen zu gewöhnen. Die Fälle von Hunger steigen auch trotz der jüngsten Maßnahmen des israelischen Militärs, um die Lieferung der Hilfe in Gazastreifen zu erhöhen. Die örtlichen Gesundheitsbehörden meldeten ab Samstag 251 Todesfälle im Zusammenhang mit Unterernährung. Das UN -Büro zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten besagt, dass humanitäre Zustände im Gazastreifen weitgehend unverändert bleiben. Es forderte die israelische Seite auf, um mehr Hilfe zu ermöglichen, um Menschen zu erreichen.

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