Kletterer sagt, Freund, der von Brown Bear auf Mt. Rausu in Hokkaido angegriffen wurde Die Polizei in der nördlichen Präfektur Japans Hokkaido sagte, sie habe am Donnerstag einen Bericht erhalten, dass ein Kletterer von einem Bären auf Mount Rausu angegriffen worden sei. Ein Mann rief gegen 11:10 Uhr die Polizei an und sagte, ein Bär habe seinen Freund angegriffen und ihn weggezogen. Der Anrufer hat Berichten zufolge seitdem gerettet. Die Polizei sagt, der Zustand seines Freundes sei unbekannt. Beide Kletterer sind in den 20ern. Die Polizei sagt, der 1.661-Meter-Berg auf der Shiretoko-Halbinsel im Osten von Hokkaido sei ein bekannter Lebensraum für Braunbären. Sie sagen, sie haben aus der Luft nach dem angegriffenen Kletterer gesucht. Nach Angaben der Polizei hatten an diesem Tag mindestens 40 Personen Kletterpläne für Mount Rausu eingereicht. Sie sagen, dass Hubschrauber um ca. 15 Uhr etwa 10 Kletterer geflogen hatten, die sich an einem Beobachtungsdeck oder an anderen Orten am Berg schützten. Mount Rausu überspannt die Städte Rausu und Shari. Es ist Teil von Shiretoko, einem Naturkulturerbe der UNESCO -Welt. Der Berg zieht während der Sommersaison viele Kletterer an. Laut örtlichen Forstbehörden wurden nach dem Bericht über den Angriff die Klettern auf den Berg geschlossen. Die Shiretoko Nature Foundation sagt, dass seit Juli eine Reihe von Sichtungen von Bären, die sich den Kletterern näherten. Am Dienstag stieß ein Kletterer Berichten zufolge aus nächster Nähe auf einen Bären und wurde einige Minuten lang auch nach dem Sprühen mit Bärenschutzmittel einige Minuten lang verfolgt. Das Fundament empfiehlt dringend, beim Betreten der Berge Bärenschutzspray zu tragen. Es heißt, wenn Kletterer auf einen Bären stoßen, sollten sie es vermeiden, ihn zu provozieren und langsam zurück, um die Entfernung aufrechtzuerhalten.

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