Die japanische Regierung erwägt, Maßnahmen zu verstärken, um andere Länder zu verhindern, dass Wahlen durch falsche Online -Informationen oder andere Mittel einmischt werden. Die Regierung sagt, dass bei den Upper House -Wahlen im Juli einige falsche Informationen über politische Parteien und Kandidaten von automatisierten Bots, möglicherweise aus Übersee, verbreitet worden zu sein scheinen. Japans nationales Sicherheitssekretariat und das Cabinet Intelligence and Research Office arbeiten zusammen, um solche Bedrohungen zu bewältigen. Einige Kritiker sagen jedoch, dass Japans System schwächer ist als die der westlichen Nationen. Sie sagen auch, dass die Entwicklung von AI -Technologien das Risiko für die Wahlen, die andere Länder noch größer stören, noch größer macht. Die Regierung erwägt nun, eine neue Einheit im Kabinettssekretariat einzurichten, um eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Risikos zu spielen und rechtliche Vereinbarungen zu treffen. Beamte untersuchen auch fortgeschrittene Maßnahmen in anderen Ländern, um festzustellen, was in Japan getan werden muss. Taira Masaaki, Minister für digitale Transformation, sagte gegenüber NHK, dass Japan jetzt ein Ziel sei. Er sagte, Wahlen seien die Grundlage der Demokratie, und es sei wichtig, die Verteidigung des Landes zu stärken, um ausländische Einmischung durch falsche Online -Informationen zu verhindern.
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