Der japanische Premierminister Ishiba Shigeru hat den Gesetzgebern über seine regierende liberale Demokratische Partei mitgeteilt, dass er beabsichtigt, trotz des Rückschlags der Partei bei den Upper House -Wahlen im letzten Monat in seinem Posten zu bleiben. Viele Gesetzgeber forderten jedoch eine frühe Parteiführung. Nach den Anrufen hat die Partei beschlossen, die Angelegenheit weiter zu berücksichtigen. Ishiba, der Präsident der LDP ist, sprach am Freitag bei der offiziellen Entscheidungsbehörde der Partei, dem gemeinsamen Plenartreffen von Parteimitgliedern beider Häuser der Ernährung. Das Treffen dauerte ungefähr zwei Stunden, wie geplant. Ishiba entschuldigte sich zu Beginn des Treffens für den Rückschlag der Partei bei den Upper House -Wahlen im Juli, aber er bekräftigte seine Absicht, weiter zu bleiben. Ishiba sagte: „Tarifverhandlungen mit den Vereinigten Staaten haben zu einer Vereinbarung geführt, aber es gibt viele Probleme bei der Umsetzung des Geschäfts. Ich möchte mein Bestes tun, um die Ängste von Menschen in verschiedenen Branchen so weit wie möglich zu erleichtern.“ Er schlug vor, dass landwirtschaftliche Politik und Katastrophenvorsorge auch Probleme sind, die angegangen werden müssen. Er bat die Gesetzgeber, ihre Ansichten zu geben, damit er der Nation weiterhin verantwortungsbewusst dienen kann. Der Generalsekretär von LDP, Moriyama Hiroshi, sagte, ein Parteikomitee habe letzte Woche eingeleitet, um die Gründe für den Wahlverlust zu analysieren, um Kandidaten und Experten zu interviewen. Er sagte, das Komitee ziele um Ende August einen Bericht erstellt und werde zu dieser Zeit seine Ergebnisse vorlegen. Moriyama sagte, die LDP sei keine Partei, die eine bestimmte Klasse oder ein bestimmtes Interesse darstellt, sondern eine Volkspartei, die in der Haltung der Öffentlichkeit verwurzelt ist. Er sagte, die Partei sollte als einer arbeiten und ihre lange Tradition und Verantwortung berücksichtigen. Der Rest des Treffens wurde hinter verschlossenen Türen abgehalten. Die Teilnehmer sagen, dass einige Gesetzgeber eine Einheit unter Ishiba forderten. Aber sie enthüllten, dass viele andere die Führung der Partei -Führungswahlen baten. Da das gemeinsame Plenartreffen der Parteimitglieder nicht die Befugnis hat, den Zeitplan für ein Führungsrennen festzulegen, wird die Führungswahlkommission die Angelegenheit bewältigen.
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