Rettungsteams suchen nach Überlebenden, nachdem Sturzfluten und Erdrutsche ein Bergdorf in Nordindien verschlungen haben. Mindestens vier Menschen sind gestorben und Dutzende anderer vermissen. Schlamm und Wasser fegten am Dienstag im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand durch das Dorf. Die Katastrophe folgte dem heftigen Regen in der Gegend. Ein Bewohner sagte, er habe gehört, dass viele Menschen gestorben waren. „Es war erschreckend. Die Leute hatten nicht einmal Zeit zum Laufen.“ Bisher wurden vier Todesfälle bestätigt. Militärpersonal und Polizei verwenden Drohnen, Rettungshunde und Hubschrauber bei der Suche nach Opfern. Laut indischen Medien wurden Gebäude weggefegt und viele Menschen unter Schutt gefangen. Wenn mehr als 50 Menschen als vermisst gemeldet wurden, könnte die Zahl der Todesopfer steigen. Monsunregen verursachen jedes Jahr in vielen Regionen Indiens starke Schäden.
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