Ishiba schwört, Japans Reisproduktion und Exporte zu steigern Der japanische Premierminister Ishiba Shigeru hat sich geschworen, die Reisproduktion des Landes in einer wichtigen politischen Veränderung zu steigern. Ishiba kündigte die neue Reispolitik am Dienstag an, als sich die relevanten Minister kennengelernt haben, um die Frage der Gewährleistung eines stabilen Angebots der Japan -Grundnahrungsmittel zu erörtern. In Bezug auf die Ergebnisse einer staatlichen Untersuchung des jüngsten Anstiegs der Reispreise erklärte Ishiba, dass das Landwirtschaftsministerium den Niveau des Haushaltsverbrauchs und der Nachfrage durch boomende eingehende Tourismus falsch eingeschätzt und fälschlicherweise zu dem Schluss kam, dass die Reisausgabe ausreichend wäre. Er sagte, dies habe zu einer verzögerten Freilassung von Regierungsbeständen und einer unangemessenen Methode zur Freigabe geführt. Ishiba sagte, er nehme den Mangel an Reisversorgung ernst und versprach, sich in Richtung einer erhöhten Reisproduktion zu verschieben. Er sagte, seine Regierung werde daran arbeiten, eine weitere Ausweitung des verlassenen Ackerlandes einzudämmen und sicherzustellen, dass die Farmen von der nächsten Generation geerbt werden. Er fügte hinzu, dass die Regierung allgemein daran arbeiten wird, die Reisausfuhren grundlegend auszubauen. Er betonte auch die Notwendigkeit, die Produktivität durch Konsolidierung und Einbeziehung des landwirtschaftlichen Managements und die Einführung intelligenter Technologie zu steigern. Er betonte, wie wichtig es ist, Produkte zu kreieren, um die Bedürfnisse der Verbraucher besser zu entsprechen. Ishiba sagte, der Schwerpunkt der Paddy-Politik Japans, die für das Geschäftsjahr 2027 überprüft werden soll, wird verschoben, um den Landwirten zu helfen, die Produktion auf zukunftsgerichtete Weise zu steigern. Der japanische Premierminister forderte auch die Schaffung eines neuen Mechanismus zum Schutz der Terrassenpaddien in Berggebieten. Angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen anhaltender Dürre und hoher Temperaturen wies Ishiba die Landwirtschaft und die Landministerien an, koordinierte Maßnahmen zu ergreifen, um die Schäden an Reispflanzen zu mildern.

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