Eine japanische Regierung untersuchte den jüngsten Anstieg der Reispreise im Landwirtschaftsministerium, um die Nachfrage von eingehenden Besuchern falsch zu beurteilen. Premierminister Ishiba Shigeru hat im Juni eine Task Force eingerichtet, um die Ursache für Engpässe und sprunghafte Preise zu untersuchen. Die Untersuchung ergab, dass das Landwirtschaftsministerium übernommen wurde, dass die Nachfrage nach Reis weiter sinken würde, wenn die Bevölkerung Japans schwindet. Beamte konnten nicht die Möglichkeit berücksichtigen, dass der boomende Inbound -Tourismus oder eine Erhöhung des individuellen Verbrauchs dazu führen könnte, dass die Nachfrage steigt. Die Sonde stellte auch fest, dass höhere Temperaturen dazu führten, dass der nachgefertigte Reisrückgang fiel, was zu einem mangelnden Mangel an tatsächlicher Ausgabe führte. Es fuhr fort, dass das Ministerium nur ungern den Vertriebsmechanismus untersuchte, weil es glaubte, dass es genügend Reis auf dem Markt gibt. Dies führte zu einer Verzögerung bei der Freisetzung von Reis auf Lager, wodurch die Krise verstärkt wurde. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Regierung die Politik ändern und Maßnahmen ergreifen sollte, um die Reisproduktion zu steigern, einschließlich der Verwendung verlassener Ackerland. Es sieht auch vor, dass der Reisanbau effizienter wird, indem kleine Paddies in größere Konsolidierung und intelligente Technologie eingesetzt werden.
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