Thailand, Kambodscha willkommen Handelsabkommen mit uns US -Präsident Donald Trump hat eine Exekutivverordnung unterzeichnet, die aktualisierte Zölle von 19 Prozent für Thailand und Kambodscha festgelegt hat – von den zunächst vorgeschlagenen 36 Prozent. Der kambodschanische Premierminister Hun Manet begrüßte den Umzug und schrieb auf Facebook, dass es „großartige Nachrichten“ für die Wirtschaft und die Menschen seines Landes ist. Er dankte Trump, dass er dazu beigetragen hat, ein besseres Angebot zu erzielen. Der thailändische Finanzminister Pichai Chunhavajira lobte ebenfalls die Entscheidung und setzte auf X ab, dass die neue Rate „die starke Freundschaft und enge Partnerschaft zwischen Bangkok und Washington widerspiegelt und thailändisch weltweit wettbewerbsfähig bleibt. Die Ankündigung kam, als die Spannungen zwischen Thailand und Kambodscha nachließen. Die beiden Länder hatten Ende Juli wegen einer umstrittenen Grenzregion zusammengetroffen. Trump nutzte den Tarifvertrag als Hebel und warnte, dass er keine Vereinbarung mit sich bringen würde, es sei denn, beide Seiten hielten die Kämpfe ein. Am Montag stimmten die beiden Nachbarn einem sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand zu. In der Zwischenzeit erwägt Thailand im Rahmen der Handelsgespräche mit Washington die Importe von US -Schweinefleisch und Rindfleisch. Aber das ist der Alarm bei örtlichen Viehbauern. Thailand hat viele kleine, familiengeführte Bauernhöfe. Im Gegensatz dazu stützt sich die US-Schweinefleischindustrie auf eine großflächige, hocheffiziente Produktion. Thai Pig Farmer Worawut Siripun Sorgt billig US -Schweinefleisch könnte den Markt überfluten und einen heftigen Preiswettbewerb auslösen. Er sagte: „Schweinefleisch ist eine preisempfindliche Ware. Selbst ein kleines Überangebot könnte dazu führen, dass die Preise fallen-oder sogar zum Absturz. Es würde nicht nur die Schweinebauern beeinflussen, sondern auch diejenigen, die Futter für Vieh anbauen.“ Im April versammelten sich die Viehbauern in Bangkok, um sich dem Plan zu widersetzen. Sie sagen, wenn die Regierung die lokalen Produzenten nicht schützt, könnte die Viehindustrie ausgelöscht werden.

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