Am 29. Juli, einen Tag vor dem Erdbeben in der Nähe der Russlands Kamchatka -Halbinsel, wurden vier Wale in flachen Gewässern an einem Strand in Tateyama, Präfektur Chiba, gestrandet gefunden. Die Polizei bestätigte den Stranding, nachdem er einen Bericht erhalten hatte, dass mehrere 7- bis 8-Meter-Wale festgehalten wurden.

    Einige Menschen in den sozialen Medien spekulierten über eine Verbindung zwischen dem Walstranding und dem Erdbeben. Die bisherigen Forschungen zeigen jedoch keinen klaren Zusammenhang zwischen Erdbeben und Massenstrandings von Walen.

    Hier ist eine kurze Q & A -Zusammenfassung:

    • Wo ist es passiert? Vier Wale wurden am Heisaura Beach in Tateyama, Chiba, gestrandet.
    • Warum ist es passiert? Die genaue Ursache ist unbekannt, aber mögliche Faktoren sind das verwirrende Unterwassergelände und das Sonar von Schiffen. Diese Art von Ereignis wird als „Massenstranding“ bezeichnet.
    • Ist es mit dem Erdbeben verwandt? Während das Thema oft nach großen Beben auftaucht, gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, die die beiden verbinden.
    • Ist das schon einmal passiert? Ja. Sieben Tage vor dem Great East Japan -Erdbeben 2011, 54 Wale, die in der Präfektur Ibaraki gestrandet waren.
    • Ist das nicht ein Zeichen einer Verbindung? Nicht wirklich. In einer Studie der Tokai University wurden 48 Fälle von 1923 bis 2011 untersucht. Nur zwei betrafen ein Beben mit einer Größe von 6 oder höher innerhalb von 200 km und 30 Tagen nach dem Stranding. Es wurde also kein solider Link gefunden.

    https://mainichi.jp/articles/20250730/k00/00m/040/316000c

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