Trump, um die Russlands Waffenstillstandsfrist nach oben zu bringen US -Präsident Donald Trump hat eine neue engere Frist für Russland festgelegt, um einem Waffenstillstand mit der Ukraine zuzustimmen. Am 14. Juli forderte Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, innerhalb von 50 Tagen einem Deal zuzustimmen. Er drohte schwere Zölle, wenn Moskau nicht innerhalb des Anfangsrahmens endet, der Anfang September endet. Während er am Montag während seines Besuchs in Schottland mit Reportern sprach, äußerte Trump erneut Enttäuschung über Putin und sagte, er werde die 50 Tage auf einen kürzeren Zeitraum reduzieren. Er sagte: „Ich werde ab heute eine neue Frist von ungefähr 10 oder 12 Tagen einbringen. Es gibt keinen Grund zum Warten.“ Er fügte hinzu: „Ich möchte großzügig sein, aber wir sehen einfach keine Fortschritte.“ In Bezug auf mögliche Antworten auf Russlands Versäumnis, nach der neuen Frist zu handeln, sagte Trump: „Es wären Sanktionen und vielleicht Zölle, sekundäre Zölle.“ Er schlug vor, dass die sekundären Abgaben die Importe in die USA aus Ländern treffen könnten, die russische Produkte kaufen. Trump sagte auch, er sei nicht mehr so daran interessiert, mit Putin zu sprechen. Er sagte: „Wir haben so nette Gespräche, so respektvolle und nette Gespräche, und dann sterben die Leute in der folgenden Nacht mit einer Rakete in eine Stadt.“ In einem Social -Media -Beitrag am Montag begrüßte der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy Trumps Entscheidung, das Datum zu verbessern. Zelenskyy sagte, Trumps „klare Haltung und ausdrückliche Entschlossenheit“ sei „pünktlich, wenn sich viel durch Stärke für echten Frieden verändern kann“. Er dankte dem US -Präsidenten und sagte, die Ukraine sei weiterhin dem Frieden verpflichtet und werde unermüdlich mit den USA zusammenarbeiten. Am selben Tag schrieb der frühere russische Präsident Dmitry Medwedev in den sozialen Medien, dass „Trump das Ultimatum -Spiel mit Russland spielt“. Medwedew, der derzeit als stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates fungiert, sagte auch: „Jedes neue Ultimatum ist eine Bedrohung und ein Schritt in Richtung Krieg. Nicht zwischen Russland und Ukraine, sondern mit seinem eigenen Land.“

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