Ein leitender Ökonom am Daiwa Institute of Research sagt, dass das neue Handelsabkommen zwischen Tokio und Washington die japanische Wirtschaft beeinträchtigen wird. Präsident Donald Trump kündigte den Deal an, zu dem er einen 15-prozentigen gegenseitigen Tarif für Importe enthält. Kugo Shotaro von Daiwa sagt, dass die Tarife das BIP Japans in diesem Jahr real um 1,1 Prozent reduzieren könnten. Er schätzt, dass sie sich im Jahr 2029 auf 3,2 Prozent erweitern könnten. Japanische Fahrzeuge, die in die USA importiert wurden, sind nun der 15-prozentigen Abgabe ausgesetzt. Kugo sagt, dass die Tarifquote nicht so schlecht ist wie projiziert, aber immer noch hoch. Andere Ökonomen waten mit Projektionen. Kiuchi Takahide vom Nomura Research Institute sagt, dass der Deal das BIP Japans im kommenden Jahr um 0,55 Prozent schenken könnte. Er sagt, dass Washingtons „America First“ -Politik das Geschäftsrisiko für japanische Unternehmen erhöht und möglicherweise Investitionen in die USA überdenken.
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