Japan, EU vereinbart sich auf die Zusammenarbeit in der Verteidigung, wirtschaftliche Sicherheit Führungskräfte aus Japan und der Europäischen Union haben sich auf die Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie, der Wirtschaftssicherheit und in anderen Bereichen vereinbart. Der japanische Premierminister Ishiba Shigeru traf sich am Mittwoch mit dem Präsidenten des Europäischen Rates Antonio Costa und dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen in Tokio, getroffen. Während des Gipfels sagte Ishiba, Japan und die EU seien Partner, die starke Bestrebungen teilen und dass er eng mit der EU zusammenarbeiten möchte, um den Multilateralismus und die freie und offene internationale Ordnung auf der Grundlage der Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten. Costa sagte, Japan sei der engste Partner der EU in der indo-pazifischen Region. Er betonte, dass sie starke Beziehungen haben und Werte und Interessen teilen. Die beiden Seiten waren sich einig, dass die Sicherheit Europas und des Indo-Pazifik untrennbar ist und dass sie in Bereichen wie der Verteidigungsindustrie und der Cybersicherheit zusammenarbeiten sollten. In der wirtschaftlichen Sicherheit bestätigten sie unter anderem die Zusammenarbeit bei der Stärkung kritischer Mineralienversorgungsketten. Japan und die EU bestätigten, dass sie weiterhin die Ukraine und Sanktionen gegen Russland unterstützen werden. Sie verurteilten die militärische Zusammenarbeit Russlands mit Nordkorea stark. Die japanischen und EU -Führer gaben eine gemeinsame Erklärung mit, einschließlich dieser Vereinbarungen.

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