Vorsitzender der Mitsubishi Heavy Industries bietet die japanische Fregatte in Australien Japan stellt seine hochmoderne Fregatte als Modell für die neue Marineflotte Australiens auf. Ein Top -Beamter des japanischen Bauherrens des Schiffes hat die australische Hauptstadt besucht, um das Schiff zu fördern. Australien plant, bis zu 11 Fregatten einzuführen, offenbar als Reaktion auf die zunehmenden maritimen Aktivitäten Chinas. Japan und Deutschland wurden als Kandidaten für die gemeinsame Entwicklung des Schiffes in die engere Wahl gezogen. Japan schlägt die Mogami-Klasse der maritimen Selbstverteidigungskraft als Modell für die gemeinsame Entwicklung vor. Das Schiff wird von Mitsubishi Heavy Industries gebaut. Sein Vorsitzender Izumisawa Seiji traf am Montag Regierungsbeamte in Canberra. Izumisawa informierte auch Verteidigungsbeamte über die Fähigkeiten der Fregatten und die Aufzeichnung des Unternehmens, kommerzielle Industrieprodukte nach Australien zu exportieren. Die MSDF Mogami-Class-Fregatten haben in diesem Jahr im Rahmen der gemeinsamen Ausbildung Hafenanrufe in Australien getätigt. Australische Beamte wurden eingeladen, einen Blick hinein zu werfen. Deutschland setzt sich auch schwer ein. Es hat Berichten zufolge Journalisten nach Deutschland eingeladen, um seine Erfolgsgeschichte beim Export von Fregatten hervorzuheben. Deutschland hat auch darauf hingewiesen, dass Japan kaum Erfahrung im Export von Verteidigungsausrüstung hat. Australien wird voraussichtlich eine endgültige Entscheidung treffen, in welchem Land in der zweiten Hälfte dieses Jahres sein Land als Partner wählen kann.

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