
Der stellvertretende Kabinettssekretär Kazuhiko Aoki äußerte sich besorgt über ausländische Einmischung in Wahlen durch die Verbreitung falscher Informationen in den sozialen Medien, und erklärte, dass Japan auch ein Ziel solcher Einflussoperationen ist. Die staatlichen Quellen stellten fest, dass es Hinweise darauf gibt, dass Stellen aus dem Ausland ausgebreitet werden, mit der Absicht, Japans bevorstehende Wahl des Stadtratshauses zu beeinflussen. Aoki betonte die Notwendigkeit, diese Aktivitäten zu überwachen und Warnungen nach Bedarf auszugeben.
Private Datenanalyseunternehmen fanden Fälle von kritischen Stellen über die japanische Regierung, die in den sozialen Medien mit Bots verstärkt wurden, bei denen es sich um automatisierte Programme handelt, die wiederholt teilen oder postsend sind. Einige dieser Beiträge zielen darauf ab, eine Trennung zwischen Japan und den Vereinigten Staaten zu schaffen.
Darüber hinaus kommentierte der digitale Minister Taro Kono die Risiken für ausländische Einmischung, einschließlich derer, die im Zusammenhang mit dem japanischen Wahlen zum House of Councils gemeldet wurden, und unterstreicht die Bedeutung der Überwachung dieser Situationen.
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